Kultur.Service Bamberg für Schulen und Kitas

Die Bewerber und Preisträger 2016


>> Magellan-Preis
Kinderhaus St. Elisabeth Frensdorf: „Hier spukt der Sponk“
Im Kinderhaus St. Elisabeth drehte sich 6 Monate lang alles rund um das neue Buch „Hier spukt der Sponk“ von Ringelhoff und Bollermann. Die Kinder waren dabei voll in Aktion: sei es bei spannenden Entdeckungstouren durch ganz Bamberg, beim kreativen Gestalten von selbstgemalten, -gebastelten und -genähten Erzählfiguren oder bei der Fragestunde mit den beiden Autorinnen. Dank der Kooperation mit einer Buchbinderei konnten die Kinder darüber hinaus völlig in die aufregende Welt des Buchdrucks eintauchen und am Ende sogar ihr erstes eigenes Buch in Händen halten.

Kindertagesstätte Jean Paul Bamberg: „Ein Affentheater“
Die Kinder der Bamberger Kindertagesstätte Jean Paul waren so begeistert von dem Lied „Wer hat die Kokosnuss geklaut?“, dass sie es zu einem eigenen humorvollen Theaterstück weiterentwickelten. Gemeinsam mit den Erzieherinnen, Eltern und den Kulturpartnern Tobias Mrzyk und Katja Pütz wurde an der vielseitigen musikalischen und theatralischen Ausgestaltung gefeilt, fantasievolle Kostüme entworfen und fleißig geprobt. Im Juli 2015 konnte die wilde Suche in Form einer Aufführung für alle Eltern und Freunde beginnen. Die Affen rasten durch den Wald – trotz Affenhitze – und es gab natürlich ein Happy End: „Die Kokosnuss war wieder da!". Großer Jubel und viel Applaus belohnten die kleinen Künstler.

Kath. Kindertagesstätte St. Sebastian Bamberg: Bauprojekt mit Spuki dem Schlossgespenst
Von Juni bis Dezember 2015 begeisterte Spuki das Schlossgespenst die Kinder der Kindertagesstätte St. Sebastian für die Entdeckung unterschiedlichster Kulturdenkmäler.
Dank Spuki – und den Ideen und Wünschen der Kinder – kam es zu erlebnisreichen Ausflügen zu bekannten Bauwerken in und um Bamberg, wie z. B. Schloss Seehof, Neue Residenz oder Altes Rathaus.
Das Betrachten von themenbezogenen Bilder- und Sachbüchern sowie die Beschäftigung mit verschiedenen Baustilen vertiefte das erworbene Wissen und regte zum Nachbauen an.
Die praktische Umsetzung stand dabei stets im Mittelpunkt des Tuns.