Theater der Schatten
Die Geschichte beginnt in einer Sommernacht. Es ist warm, die Sterne leuchten und funkeln am Himmel. Aber es sind nicht nur die Sterne, die da leuchten. Wer genau hinsah, konnte noch etwas anderes entdecken. Wie ein winziger Mond sah es aus, aber es war gar nicht der Mond, es war das Licht in den Augen einer kleinen Maus…“
Tillie sitzt auf einem Stein und träumt von großen Abenteuern. Schließlich macht sie sich auf, die Welt zu erkunden bis… ja bis ihr eine Mauer den Weg versperrt. Auf verschiedene Arten versucht sie kreativ dieses Hindernis zu überwinden. Wird sie ihr Ziel erreichen?
Frederick ist eine ungewöhnliche Feldmaus. Während die anderen Mäuse sich fleißig auf den Winter vorbereiten, träumt Frederick. Er sammelt Sonnenstrahlen, Farben und Gedichte, um der dunklen Winterstimmung etwas Poesie entgegenzusetzen.
„Mäusegeschichten“ fasst zwei bekannte Erzählungen von Leo Lionni zusammen und lädt die Zuschauer ein in eine kleine Welt voller Abenteuerlust, Freundschaft und Poesie.
Die seltene Technik der Polarisation zerlegt das Licht in seine Farben und erzeugt warme und verträumte Bilder. Der Schattenspieler sitzt vor der Leinwand und und erzählt die Geschichte im direkten Kontakt zu den Kindern.
Der Schwerpunkt liegt beim Theater der Schatten in der Regel auf einer gut erzählten Geschichte und poetischen Bildern. So können sich die ästhetischen Kompetenzen der Kinder frei entwickeln.
Allerdings ist auch nicht zu vernachlässigen, dass wir mit dem Schattentheater ein sehr besondere Darstellungsform vorstellen, die sich besonders auszeichnet, die Fantasie anzuregen, und Kinder aktiviert, selbst kreativ tätig zu werden.
Kindergarten, Grundschule
| Alter der Teilnehmer:innen | 3 - 12 |
| Beteiligte | 100 |
| Dauer | 1 Schulstunde |
| Projektzeiten | Montag bis Freitag |
| Projektort(e) | Vor Ort, verdunkelbarer Raum |
| Sonstiges | Der Raum muss nicht von alleine völlig dunkel werden. Wir haben Verdunklungsmöglichkeiten dabei. Es empfiehlt sich, telefonisch abzuklären, ob sich der Raum grundsätzlich eignet, aber eine Lösung finden wir praktisch immer. |
5€ pro Kind, mindestens aber 350€
Informationen zur Kontaktaufnahme finden Sie im Kulturpartner:innen-Profil