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L.Simons@gmx.net

Biografie

Lara Simons (1992 in Köln) ist bildende Künstlerin und Galeristin in Bamberg. Nach ihrem Masterabschluss in Erziehungs- und Bildungswissenschaft lebt sie mit ihrem Partner und ihren zwei Kindern im Landkreis Bamberg. Ihre Malerei verbindet Elemente des Surrealismus, Expressionismus und Urban Art und greift Themen wie Naturverbundenheit, innere Bilder und urbane Ästhetik auf. Gemeinsam mit ihrem Partner leitet sie die Galerie Kunst Design Bamberg, die regionale Künstler*innen präsentiert und Raum für Ausstellungen, Kurse und kreative Begegnungen schafft. Neben ihrer künstlerischen Arbeit engagiert sich Lara dafür, Kunst alltagsnah und erlebbar zu machen.

Was bedeutet Kulturelle Bildung für mich?

Kulturelle Bildung bedeutet für mich, Menschen aller Altersgruppen Zugänge zu Kunst und kreativen Prozessen zu eröffnen. Sie ist ein Schlüssel zu Persönlichkeitsentwicklung, gesellschaftlicher Teilhabe und einem offenen, kritischen Blick auf die Welt. Dabei verstehe ich Bildung als lebenslangen Prozess, der nicht nur in Schulen, sondern in allen Lebensbereichen stattfindet. Kunst kann dabei Räume schaffen, in denen Lernen erfahrbar, sinnlich und verbindend wird. Auch Aspekte der Bildung für nachhaltige Entwicklung sind für mich wichtig: Kreativität eröffnet neue Sichtweisen auf den Umgang mit Ressourcen, Natur und Gemeinschaft und trägt so zu einem verantwortungsvollen, zukunftsorientierten Handeln bei.

Was erhoffe ich mir von der Zusammenarbeit mit Schulen und Kitas?

Von der Zusammenarbeit mit KS:BAM erhoffe ich mir Inspiration, Vernetzung und Austausch mit anderen Kulturschaffenden in Bamberg und der Region. Mir ist wichtig, gemeinsam Projekte zu entwickeln, die Kunst und Kultur für ein breites Publikum zugänglich machen und neue Zielgruppen ansprechen. Ich wünsche mir Synergien, die über einzelne Veranstaltungen hinausgehen und langfristige Kooperationen ermöglichen. Besonders spannend finde ich die Möglichkeit, als Teil des Netzwerks voneinander zu lernen, gemeinsame Ressourcen zu nutzen und damit die kulturelle Vielfalt Bambergs nachhaltig zu stärken.